Elfenblut Teil 14
Nachdem sie sich in der Nacht von der blonden
Menschensklavin mehrfach hatte oral verwöhnen lassen, ging Isabel am Vormittag
entspannt vor sich hin pfeifend wieder zum Zellentrakt hinüber. Sie grinste bei
dem Gedanken daran, was wohl der gierige hässliche Goblin mit der hübschen
Elfensklavin die Nacht über angestellt hatte.
Der Gestank im Zellentrakt war mal wieder kaum
auszuhalten und sie näherte sich zügig der Zelle des Goblins. Schon aus ein
paar Metern Entfernung hörte sie ihn laut schnarchen. Im Halbdunkel durch die
Gitterstäbe spähend , sah sie ihn tiefschlafend auf seiner Pritsche liegen. Die
hübsche Elfensklavin lag nackt zusammengekauert im Stroh in der Ecke der Zelle.
Ihre Hände waren noch auf den Rücken gefesselt und der Ring Gag stecke noch in
ihrem Mund und spreizte ihre hübschen Lippen obzön. Ihr schwarzes Haar war
zerzaust und von Sperma durchtränkt. Ebenso war ihr schlanker durchtrainierter
Körper mit Spermaspuren übersäht. Ihre prallen Brüste hoben und senkten sich
leicht im Rhythmus ihrer Atmung.
Ihre durchdringenden grünen Augen beobachteten
Isabel bereits alls diese an die Zellentür trat. Isabel war sich nicht sicher,
ob sie darin Hass oder Wut oder Erleichterung oder alles sah. Sie öffnete leise
die Zellentür und die Elfe stand von sich aus auf und huschte schnell aus der
Tür hinaus, wobei sie noch einen flüchtigen Blick auf den Goblin warf. Beim
Schliessen der Tür entstand ein lautes Knarzen, was den Goblin sofort aufwachen
liess. Nachdem er sah, dass sein Fickspielzeug schon aus der Zelle raus war,
schrie er wutentbrannt auf und raste zu den Gitterstäben, die er mit seinen kräftigen Händen packte und
wild daran rüttelte, während er sabbernd der Elfe hinterherschaute.
Isabel lachte nur und befestigte wieder ein Seil
an Alanas Halsband und zog die Elfe aus dem stinkenden Zellentrakt hinter sich
her. Draussen drehte sie sich um und
betrachtete die Elfe kurz. Sie war wirklich komplett mit Spermaspuren
eingesaut, wobei sie trotzdem noch eine Aura von Erhabenheit und Stolz
ausstrahlte, die Isabel mehr als alles andere reizte. Wortlos zog sie Alana
weiter hinter sich her und führte sie wieder in das mamorgefliesste, große mit
Wandmalereien verzierte Bad. Am
Beckenrand angekommen, gab sie Alana einen kurzen Stoss, der die Elfe etwas
unsanft in das Wasser beförderte. Laut prustend kam diese schnell wieder an die
Oberfläche. Das Bad war nicht tief und sie konnte überall bequem stehen.
Isabel schaute sie amüsiert an und legte dann mit
geübten Bewegungen ihr eigenes Kleid ab. Sie stieg lächelnd in das Becken hinab
und begann mit einem Schwamm die Elfe langsam zärtlich zu säubern, indem sie
ihr zuerst das schwarze Haar und ihr Gesicht sanft abstrich. Die Elfe seufzte
dankbar und schaute sie dabei an. Als nächstes löste Isabel den Ring Gag und
die Elfe keuchte laut als sie endlich wieder ihren Mund schliessen konnte.
"Ganz ruhig, meine Hübsche" säuselte Isabel ihr ins Ohr und begann
die prallen Brüste der schlanken Elfe mit dem Schwamm sanft zu streicheln. Sie
spürte wie die Elfe sich entspannte und lächelte sanft.
"Danke, dass du mich heute da rausgeholt
hast" stammelte die Elfe und Isabel schaute sie diabolisch grinsend an.
"Wenn du mir gehorchst, bin ich nett zu dir. Anderenfalls kommst du für
ein paar Tage zu diesem Tier in die Zelle. Ich hoffe du hast deine Lektion
gelernt". säuselte sie Alana ins Ohr, während sie den Schwamm langsam über
die Schamlippen und Spalte der hübschen Elfe rieb. Diese verzog dabei leicht
das Gesicht. "Oh, meine Hübsche, hat er dich wund gefickt ? Wie oft hat er
seinen Schwanz in deine engen Elfenlöcher geschoben, hm ? " neckte Isabel
ihre Sklavin und nahm nun ihre Finger, um das bereits getrocknete Goblinsperma
aus der Elfe langsam herauszufingern. Sie ging dabei allerdings vorsichtig und
zärtlich vor. Trotzdem spürte sie, wie die Elfe immer wieder ihr Gesicht
verzog. Der Goblin hatte sie wahrscheinlich auch die ganze Nacht immer wieder
tief penetriert und gründlich durchgefickt.
"Deine hübschen engen Elfenlöcher werden
bald wieder gebraucht, aber für einen Tag, werde ich dir etwas Ruhe gönnen.
Du hast wahrscheinlich in den letzten 24h nicht viel Schlaf
bekommen". Dabei kicherte Isabel anzüglich und ergötzte sich dabei an dem
Anblick der hübschen vollbusigen Elfe. "Wie lange brauchen denn deine
Elfenlöcher, um durch deine phänomenalen Selbstheilungskräfte wieder zu heilen,
hm?"
Alana schluckte nervös "das dauert schon
etwas, Herrin", antwortete sie mit unterwürfiger Stimme. Sie wollte auf
jeden Fall vermeiden, erneut zu diesem Goblin gefesselt und wehrlos als sein
Fickspielzeug in seine Zelle geworfen zu werden.
"Braves Fickstück" säuselte Isabel und
sie schaute Alana mit lustvollem Blick an. Alana kannte diesen Blick gut. Diese
Menschfrau begehrte sie. Sie hatte ganz offensichtlich auch eine sehr
sadistische Seite, die Alana ihr gar nicht zugetraut hatte. Aber die letzten
24h in der Goblinzelle, hatten Alana eines bessern belehrt. Dieses Tier hatte
sie immer wieder rau und wild benutzt und jede ihrer Körperöffnungen mehrmals mit seinem dauerharten Schwanz penetriert. Am
Anfang konnte Alana es noch ertragen und fand es z.T sogar geil. Es war eine
ihrer geheimsten Fantasien, von solchen wilden Kreaturen gefangen gehalten und
benutzt zu werden, aber 24h mit diesem Tier in der Zelle hatte sie alle ihre
Willenskraft gekostet. Er hatte ihr zwar sogar insgesamt drei Orgasmen
verschafft, aber danach wurde es unangehem und jede weitere Stimulation wurde
zur Tortur. Sie war bisher noch nie so intensiv und oft in 24h immer wieder
durchgefickt worden. Sie erschauderte bei dem Gedanken daran, erneut diesem
Tier ausgeliefert zu sein.
"Na werden deine Nippel schon wieder hart,
mein hübsches Elfenluder" neckte sie Isabel und Alana seufzte. Nun hatten
ihre Gedanken an die 24h in der Zelle sie tatsächlich wieder etwas erregt.
"Deine Berührungen, Herrin, sind es", keuchte Alana und schaute
Isabel verführerisch an. Vielleicht würde sie es ja schaffen, sich diese
Menschenfrau auch hörig zu machen, wie den riesigen ungestümen Orc, dachte
Alana und stöhnte mit leicht gespielter Intensität.
Isabel schnurrte und säuberte sie weiter
gründlich und sanft mit dem Schwamm. Kein Zentimeter von Alanas Körper liess
sie dabei aus und nahm sich viel Zeit die hübsche Elfe ausgiebig zu fingern und
zu streicheln.
Als sie damit fertig war zog Isabel die hübsche
Elfe an ihrem Halsband aus dem Becken und legte sich ihr eigenes Kleid wieder
an. Dann stolzierte sie mit der nackten Elfe am Halsband im Schlepptau zu ihren
eigenen Gemächern. Alanas Hände waren dabei immer noch hinter ihren Rücken
gefesselt. In Isabels eigenen kleinen aber sehr schick mit Wandteppichen und
Bildern ausgeschücktem Schlafgemacht angekommen, ließ sich die Menschenfrau seufzend auf ihr
eigenes Bett fallen und zog sich erregt ihr Kleid über den Kopf. Mit einer
schnellen Bewegung landete das Kleid auf einem Stuhl neben dem Bett und Isabel
lag nun mit leicht gespreizten Schenkeln auf dem Bett und schaute Alana
erwartungsvoll an. "Na worauf wartest du, kleine Elfenschlampe, los mach
dich nützlich" grinste sie diabolisch die hübsche Elfe vor ihr an.
Alana schluckte kurz und liess sich dann knieend
mit immer noch auf den Rücken gebundenen Händen vor der Menschfrau auf dem Bett
nieder. Ihre geschickte Zunge fand schnell den richtigen Punkt der Lustperle
und die Menschenfrau fing sofort an vor Gier und Geilheit laut zu stöhnen. Sie
spreizte ihr Schenkel noch weiter und keuchte laut stöhnend
"jjjaaaa...jaaaa".
Isabel war im siebten Himmel. Diese hübsche Elfe
konnte lecken und saugen wie niemand vor ihr. Es dauerte nicht lange und sie
spürte wie sich ein intensives Kribbeln mit dem unvermeidlichen Orgasmus
anbahnte. Als der Höhepunkt kam, war es sehr intensiv und Isabel schrie laut
auf vor Lust und presste ihre Schenkel dicht zusammen, wobei sie den Kopf der
hübschen Elfe kurz einklemmte. Sie keuchte und stöhnte auch danach noch laut in
den Nachwehen des Orgasmus und schob die weiter fleissig leckende Elfe schnell
von sich fort, als die Stimualtion danach zu intensiv wurde.
"Braves kleines Elfenluder" lächelte
Isabel sie befriedigt an. Sie lag noch ein paar Minuten auf dem Bett mit der
Elfe bewegungslos vor ihr, bevor sie sich langsam erhob und die Elfe am
Halsband wieder hinter sich her zog. In dem kargen Schlafraum mit der harten
Pritsche von Alana angekommen, lösste Isabel die Fesseln an den Handgelenken
der Elfe und befestigte dann ihr Halsband an einer Kette an der Wand, so dass
Alana sich nur in dem Schlafraum bewegen konnte, aber durch den eingeschränkten
Spielraum der Kette nicht hinaus konnte.
"So mein hübsches Leckluder, du darfst dich
noch etwas ausruhen. Morgen wird für dich wieder spannend werden".
kicherte Isabel und liess die erschöpfte Alana zurück, als sie langsam pfeifend
wieder auf den Gang huschte.
Den Tag und die darauffolgende Nacht bis zum
Nachmittag des nächsten Tages verbrachte Alana in einem unruhigen Schlaf. Nach
den vorherigen erschöpfenden und unruhigen 24h in der Goblinzelle, war die
Erholungszeit für sie genau das , was sie benötigte. Sogar am nächsten
Nachmittag war sie immer noch etwas müde und erschöpft, als Isabel erneut ihr
Zimmer betrat.
"Los aufstehen du geiles Luder !"
bellte die Menschenfrau mit sadistischem Unterton in der Stimme und Alana
brauchte erstmal kurz, um richtig wach zu werden. "Los steh auf, mein
kleines Elfenfickstück !". Isabel schnaltze mit der Zunge: "Los
schneller !", als Alana sich , immer noch komplett nackt, von ihrer
Pritsche hochzog und aufstand. Isabel begutachtete die hübsche Elfe genau. Sie
wirkte zwar noch müde, hatte aber nichts von ihrem Anmut und ihrer Schönheit
dadurch eingebüßt. Mit ihren grünen Augen taxierte sie Isabel ebenso.
"Stell dich ordentlich hin, Inspektionsstellung, na los !" bellte
diese erneut und grinste diabolisch.
Alana stellte sich schnell und gehorsam in die
Mitte des Raumes mit den Armen hinter dem Rücken verschränkt, ihre vollen
straffen Brüste nach vorne gestreckt und mit leicht gespreizten Schenkeln.
Isabel schnalzte zufrieden mit der Zunge und trat hinter die hübsche Elfe. Ihre
Finger strichen über den durchtrainierten schlanken Rücken und knackigen Arsch
der Elfensklavin, die sich dabei etwas nervös anspannte. "Heute ist ein
besonderer Tag, wir machen dich zu einer Elfenprinzessin" kicherte sie und
fuhr mit der Hand von hinten am Po der Elfe hinunter und zwischen ihre
Schamlippen. "Hast du was Schönes geträumt, hm ?" flüsterte Isabel in
ihr Ohr, wobei sie erst einen und dann zwei Finger in Alanas enge und bereits
leicht feuchte Lustspalte schob.
Langsam begann die Menschenfrau die hübsche Elfe
mit ihren geschickten Fingern zu penetrieren und sie langsam vor und zurück zu
bewegen. Die Elfe konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Nach kurzer Zeit war
sie bereits feucht und es war ein leises Schmatzen bei jeder Bewegung von
Isabels Fingern zu hören. Isabel kicherte und zog ihre Finger wieder zurück.
"Sehr gut, du scheinst gut geheilt zu sein. Deine Fotze ist wieder so eng
wie bei einer Jungfrau und feucht bist du auch schon. Kannst es wohl kaum
erwarten wieder gefickt zu werden, hm?". Sie trat vor Alana und nahm ihre
Brüste in beide Hände, wobei sie das straffe Fleisch zusammendrückte und die
Nippel nach vorne zog.
Alana sog hörbar die Luft ein und schaute die
Menschenfrau mit geweiteten Augen an. Ganz nah kam Isabel an Alanas Gesicht,
bevor sie sie leidenschaftlich auf den Mund küsste und ihre Zunge tief
vorschob. Die hübsche Elfe keuchte erregt und ewiderte gehorsam den Kuss. Die
feuchten Zungen der beiden trafen sich und umkreisten sich langsam
zärtlich. Isabel keuchte nun auch erregt
und konnte sich nur schwer von dem hübschen Elfenfickstück wieder lösen.
Nachdem ihre Lippen sich von Alanas gelöst hatten lehnte sie sich ganz nah an
Alanas Ohr und flüsterte: "keine Angst, heute kommt etwas ganz Besonderes
auf dich zu und ich glaube einer verdorbenen kleinen Fickschlampe wie dir, wird
es gefallen". Dabei kicherte sie leise bevor sie sich ganz von Alana
lösste und die Kette an Alanas Halsband entfernte.
Sie nahm Alana bei der Hand und führte sie an den
kargen Erholungsräumen der anderen Sklavinnen vorbei, durch einen langen Flur
zu einer Art Ankleideraum. Es gab dort einen kustvoll verzierten Stuhl mit
einem grossen Spiegel davor und mehrere Ständer mit aufwendigen Gewändern ,
aber auch kunstvoll verzierter Reizwäsche. Der ganze Raum war hell erleuchtet
und in einem angenehm hellen Farbton gestrichen.
Alana musste sich auf den kunstvollen Stuhlsetzen
und dann kamen noch zwei junge Frauen aus einem Nebeneingang hinzu.
"Bereitet sie vor, ich will etwas ganz Besonderes sehen, wenn ihr fertig
seid", trällerte Isabel und verliess schnellen Schrittes den Raum. Die
jungen Frauen schauten Alana neugierig an und eine von ihnen begann sich
schnell um die langen schwarzen Haare der hübschen Elfe zu kümmern. Nach dem
erfrischenden Bad gestern strahlten sie zwar fast wieder in ihrem normalen
Glanz, aber sie legte viel Mühe darin sie noch mal strahlender und glänzender
mit verschiedenen Utensilien von dem Tisch vor dem großen Sppiegel zu
bearbeiten, die Alana bisher noch nie
gesehen hatte.
Als sie fertig war, wirkte ihre lange schwarze
Haarmähne perfekt glatt und leicht glänzend. Alana versuchte immer wieder sie
auszufragen, was denn mit ihr geplant sei, aber die Frauen redeten nur mit ihr,
wenn sie sich in bestimmte Richtungen neigen oder bewegen sollte und gingen
nicht auf andere Fragen ein. Es schien Alana so, als hätten die jungen Frauen
alle panische Angst vor Isabel und wollten auf keinen Fall etwas sagen oder
tun, was diese verärgern könnte.
Als sie mit Alanas Haaren fertig war, legten sie
ihr einen kunstvoll verzierten Haarreif auf, der mit kleinen Edelsteinen
bestickt war und sie wie eine Prinzessin wirken liess. Dann musste Alana
aufstehen und sich in der Mitte des Raumes aufstellen. Die jungen Frauen begutachteten ihren
schlanken durchtrainierten Körper mit den straffen vollen Brüsten genau, bevor
sie verschiedene kunstvoll verzierte Reizwäschestücke aus den Ständern
hervorkramten und sie vor Alanas Brüste und Hüften hielten. Die schnatterten
dabei untereinander und Alana kam sich vor wie eine Puppe, die als Sexobjekt
hergerichtet wurde, was wohl auch der Sinn der ganzen Aktion war.
Nachdem sie mehrere Sachen anprobieren musste,
entschieden sich die Frauen für einen offenen roten Büstenhalter mit kunstvoll
eingearbeiteten kleinen funkelnden Edelsteinen der Alanas volle Brüste nur
etwas nach oben drückte und damit noch besser zur Geltung brachte, aber sie in
keiner Weise wirklich bedeckte. Dazu wählten die Mädchen einen ebenso kunstvoll
mit kleinen Edelsteinen verzierten Strapshalter für Netzstrümpfe. Sowohl der
Halter, der sich eng um ihre Hüften schmiegte als auch die danach folgenden
sehr dünnen und fein gearbeiteten Netzstrümpfe waren ebenso in auffälligem
hellem Rot gehalten. Einen dazugehörigen kleinen Slip verwarfen die Mädchen und
liessen Alana stattdessen ohne Bedeckung für ihre Scham in dem Outfit ein paar
Runden durch das Zimmer drehen und waren am Ende zufrieden mit ihrer Auswahl.
Dazu kamen dann noch hochhackige Schuhe, die Alana noch nie getragen hatte und
in denen sie praktisch auf den Zehenballen gehen musste, um ihr Gewicht halten
zu können. Alana fühlte sich in dem Outfit wie eine sehr hochpreisige Hure die
als Prinzessin aufgetakelt war oder umgekehrt, je nachdem von welcher Seite man
es betrachtete.
Anschliessend verwandten die Mädchen noch einige
Zeit darauf, Alanas Gesicht zu schminken und ihre Lippen mit einem hellen Rot
leuchten zu lassen, was sich für Alana, die sich nie schminkte, noch mehr wie
eine hochpreisige Hure anfühlte. Kurz nachdem die Mädchen damit fertig waren,
kam Isabel zurück.
Alana musste sich wieder in der Mitte des Raumes
präsentieren und aufstellen, während Isabel leise anerkennend pfeifend um sie
herum ging. Ein paar Mal griff sie an Alanas Brüste und schob den Büstenhalter
noch etwas höher unter ihre ohnehin schon straffen Titten, die eigentlich gar
keinen Halter benötigten. Alana musste dann noch ein paar Runden im Zimmer auf
den für sie schrecklichen hohen Stöckelschuhen gehen, was Isabel ein
diabolisches Grinsen entlockte.
Als Isabel zufrieden war, legte sie Alana noch
ein paar Manchetten, ebenso in Rot, um die Handgelenke und führte ihre Arme
hinter den Rücken, wo sie die Manchetten zusammenlegte und diese ineinander
einrasteten, so dass Alanas Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren. Dies
führte dazu, dass ihre ohnehin schon sehr nach oben und vorne gepressten Titten
noch besser zur Geltung kamen und Isabel konnte nicht widerstehen diese
anzufassen und zärtlich langsam zu kneten, bis Alana leise keuchte.
"Wir haben nicht mehr viel Zeit, aber ich
tue dir noch einen Gefallen und sorge dafür, dass du richtig schön feucht
bist", grinste Isabel die leicht verzweifelt dreinschauende Elfe an. Alana
musste sich über den Schminktisch vor dem Spiegel beugen und Isabel begann sie
wieder mit ihren Fingern in ihre Lustspalte geschickt zu penetrieren und zu
stimulieren. Es dauerte nicht lange bis Alana wie eine willige Hure anfing vor
Lust zu stöhnen und bei jeder Bewegung von Isabel Fingern das Schmatzen ihrer
feuchten, engen Lustspalte zu hören war.
"Habt ihr hier noch etwas Größeres, um sie
zu damit zu ficken?" fragte Isabel in die Runde und die Mädchen kicherten
nervös bis ihr eine von Ihnen einen großen künstlichen Phallus aus Glas
reichte. "Das Ding sollte funktionieren" grinste Isabel bevor sie den
künstlichen Phallus langsam in Alanas feuchte enge Grotte schob. Diese konnte nicht anders und stöhnte laut
als das stattliche Ding sie dehnte und tief in sie eindrang. Sie war inzwischen
so feucht und geil, dass sie bei jeder weiteren langsamen Bewegung des Phallus
leise lustvoll stöhnte.
Nach kurzer Zeit zog Isabel den Glasphallus
wieder mit einem leisen Schmatzen aus der Elfe heraus und gab Alana einen
kräftigen Klaps auf den Arsch. "So das reicht, wir wollen ja nicht, dass
du jetzt schon kommst, nicht wahr". Kichernd hielt sie Alana am Ellenbogen
gepackt und zog sie aus der Tür heraus. Alana liess sich von ihr mit gerötetem
Gesicht führen und spürte bereits die Feuchtigkeit aus ihrer Lustspalte auf
ihre Schenkel tropfen, während sie durch die Gänge in Richtung Festsaal geführt
wurde. Je näher sie kamen, umso lauter waren die Geräusche und Alana hörte
Musik und Gegröle wie von einem ausschweifenden Fest.
Als sie den Festsaal betraten, schaute sich Alana
nervös um. Es gab auf der einen Seite nahezu voll besetzte Tribühnen zwischen
denen der schmierige Goblin Titus, als Herrscher über das Etablisment, auf
seinem erhöhten Sitz trohnte. Auf der anderen Seite war auf der Bühne ein
niedriger Pranger aufgebaut mit einer mit Leder bezogenen flachen Schemelfläche
davor, über die die Person, die in dem Pranger fixiert werden sollte, drüber
gelegt werden konnte. Als Isabel mit Alana den Raum betrat, ertönte ein lautes
Horn und eine Stimme mit rauem tiefen Ton brüllte laut: " Seht her, hier
kommt die hübsche Elfenprinzessin Eleonore ! Schaut sie euch an ! Ein richtiges
geiles Schmuckstück !"
Alana errötete, während Isabel sie langam auf die
Bühne zum Pranger führte, damit alle einen guten Blick auf die Elfe werfen
konnten. Die Menge verstummte kurz und dann kamen einzelne Stimmen "So ein
geiles Fickstück !"; "Zeigt uns ihre Hurenlöcher !"; "Geile
Titten, geiler Arsch !" und die Menge fing an zu johlen. Die Bühne war
plötzlich in ein sehr helles, nahezu grelles Licht getaucht, welches es denen
auf der Bühne es praktisch unmöglich machte, die Meute auf der nahen Tribühne
weiter sehen zu können. Alana hörte nur noch das Johlen und weitere anzügliche
Kommentare, während Isabel sie über die mit Leder bezogene Fläche vor dem
Pranger bäuchlings legte und ihre Handmanchetten löste. Die obere Hälfte des
Prangers wurde gelöst und Alanas Hände sowie ihr Kopf an den dafür vorgesehenen
Öffnungen hindurchgeführt, bevor die obere Hälfe wieder zurückfuhr und es ihr
damit unmöglich machte ihren Kopf oder ihre Hände aus dem Pranger zurück zu
ziehen. Als nächstes wurde ihr ein grosses Kissen unter die Hüften geschoben,
so dass sie ihren Arsch einladend nach hinten oben streckte, während sie
bäuchlings auf der Lederfläche lag. Die Fläche war allerdings so schmal, dass
ihre Titten rechts und links neben der Fläche frei zu Boden hingen. Dann wurden
noch ihre Fussgelenke am Ende der lederbezogenen Fläche auf der sie lag,
festgemacht und gefesselt. Sie lag nun in dem Pranger mit ihrem Kopf und ihren
Händen auf der einen Seite und dem Rest ihres Körpers auf der anderen Seite mit
einladend hochgetrecktem Hintern gefesselt, so dass ihre Ficklöcher alle frei
zugänglich waren.
Sie keuchte nervös bevor sie wieder die raue
tiefe Stimme des Ansagers hörte: "Die arme Prinzessin Eleonore, gefesselt
und hilflos, gefangen von den Gnollen der blauen Tiefen, ist nun nur noch eine
einfache Sexsklavin ! Bringt die Gnolle !". Die Menge brüllte und johlte
laut auffordernd: "Ja geil, lasst das Fickstück besteigen!";
"Lasst dashochnäsige Luder gründlich durchficken !" ; "Billige
Elfenhure"; "Geile Schlampe, fickt sie !".
Als nächste hörte sie ein gackerndes Kichern und
lautes Tapsen hinter sich und die Menge verstummte kurz bevor sie wieder anfing
zu grölen.
Was Alana hinter sich hörte aber nicht sehen
konnte, war ein gefangener Gnoll, der mit einer Kette um den Hals von einem
Zwerg zu ihr geführt wurde. Der Gnoll nahm sofort die Witterung ihrer feuchten
Lustspalte auf und sein Phallus begann steil aus seinem Fell heraus aufzuragen.
Sein Phallus war nicht geformt wie bei den meisten humanoiden Kreaturen, wie
Goblins oder Orcs, sondern sah so aus wie von einem wilden Wolfstier, dazu noch
sehr stattlich und dick. Der fette Zwerg, der ihn führte, schnalzte einmal mit
der Zunge und liess dem Gnoll an der Kette genug Spielraum, um die hübsche
gefesselte Elfe vor sich zu erreichen, während er gleichzeitig eine gefährlich
aussehende Peitsche mit Metalspitzen in der Hand hielt, um den Gnoll notfalls
züchtigen zu können.
Alana spürte wie sich zwei fellbesetzte Pranken
um ihre Hüften legten und ein fellbesetzer Körper sich an ihren Po presste.
Gleichzeitig spürte sie einen sehr harten Phallus, der sich an ihren
Schamlippen rieb. Was war das bloss für ein Tier, dass sie da gerade bestieg.
Ihr blieb aber nicht viel Zeit darüber zu sinnieren, da sie im nächsten Moment
ein gieriges Knurren hörte und spürte, wie ein sehr großer Phallus sie zu
penetrieren begann. Sie keuchte laut auf und dann spürte sie einen scharfen
Schmerz als der dicke Phallus in sie drang.
Sie schrie laut auf und die Menge johlte :
"Ja, fick sie, die kleine Elfenschlampe!" ; "Los fick das Luder
richtig feste !" ; "Besorgs der kleinen Elfenhure!", kam es aus
der Menge. Der harte dicke Phallus wurde sofort schnell und hart in ihre enge
und zum Glück für Alana bereits sehr feuchte Fotze gestossen. Alana spürte die
Wildheit und die Kraft des Gnolles hinter ihr. Er liess ihr überhaupt keine
Zeit, sich an den großen Phallus in ihr zu gewöhnen und fickte die hübsche Elfe
sofort wild und hart.
Alana keuchte und schrie zunächst, aber bereits
nach kurzer Zeit gingen die Schreie in ein lautes lustvolles Stöhnen der Elfe
über. Der harte, dicke Schwanz in ihr stimulierte sie heftig und brutal und sie
gab sich ganz ihren dunkelsten Fantasien hin, wo sie von Kreaturen der
Unterwelt hart und wild durchgefickt wurde.
Der Gnoll grunzte und knurrte während er immer
wieder seinen harten Schwanz in ihr enges feuchtes Loch stiess. Diese geile
Elfe vor ihm war so fantastisch eng und feucht. Das war genau das, was er jetzt
brauchte. Es dauerte nicht lange und er
spürte, wie es in ihm hochkam. Er packte die Elfe fest an den Hüften und
spritzte mit einem lauten Schnauben eine große Ladung Gnoll Sperma in ihre enge
Fotze.
Alana war bereits nah an einem intensiven
Orgasmus als sie spürte, wie das Biest sie mit seinem Sperma vollpumpte. Sie
stöhnte laut und verzweifelt und wandte sich in ihren Fesseln. Das Biest zog
seinen harten Schwanz aber nicht aus ihr zurück, sondern sie spürte stattdessen
wie sich etwas hartes um die Basis des Phallus ausdehnte und ihre bereits
deutlich gedehnte Fotze immer weiter aufdehnte. Sie weitete ungläubig die Augen
und liess ein unartikuliertes Grunzen hören.
Die raue dunkle Stimme begann wieder laut zu
ertönen: "Seht die hübsche Elfenprinzessin, aufgespiesst auf dem großen
Gnollschwanz, vor Geilheit stöhnend und nun spürt sie zum ersten Mal wie es ist
von einem solchen gedeckt und geknotet zu werden! Schaut genau auf ihr Gesicht,
wie er sie in den nächsten Minuten immer wieder vollspritzen und decken wird, meine
Freunde!" und die Menge johlte laut.
Alana glaubte nicht richtig zu hören und spürte
wie der Knoten in ihr immer weiter anschwillte. Sie fing an leise zu wimmern
und zu keuchen und gewöhnte sich nur langsam daran so weit gedehnt zu werden.
Als nächste spürte sie leichte Bewegungen des extrem angeschwollenen Gliedes in
ihr und konnte nicht anders als wieder erneut zu laut zu stöhnen. Die extreme
Dehnung führte zunächst zu Schmerzen, die sich nun mit Lust vermischten als der
Gnoll sie erneut, mit diesmal nur ganz leichten Bewegungen, zu ficken anfing.
Durch die extreme Dehnung waren diese Bewegungen aber immer intensiver zu
spüren und schon nach kurzer Zeit keuchte und stöhnte sie laut bei jeder
kleinen Bewegung.
Das Gefühl in ihrer so gedehnten engen Elfenfotze
war für sie eine völlig neue Erfahrung und wirkte zusammen mit der Erniedrigung
so ausgestellt , gedeckt und besamt zu werden, sehr erregend auf sie. Sie
konnte nicht mehr anders als laut zu stöhnen und spürte den Phallus in ihr
erneut zucken und eine Ladung Sperma in sie zu pumpen. Das trieb die über alle
Maßen stimulierte Elfe über die Schwelle und sie schrie ihre Lust laut hinaus,
während ihre gedehnte Fotze sich um den dicken Schwanz zusammenzog und ihn damit
noch mehr stimulierte, was der Gnoll mit einem lauten Grunzen quittierte.
"Seht her, das geile Elfenluder kann sich
nicht mehr beherrschen und stöhnt wie eine billige Hure während dieses Tier sie
deckt und besamt, meine Freunde !" grölte die dunke raue Stimme und die
Menge johlte immer lauter: "So ein billiges, geiles Fickstück !" ;
"Alle Elfinnen sind billige Schlampen !" , "Los fickt sie auch
noch in ihre Kehle!" , "Ja steckt Schwänze in alle Löcher!"
Alana errötete noch mehr bei diesen Rufen, konnte
aber gleichzeitig ein neues lautes Keuchen nicht unterdrücken, als der Gnoll
mit seinem extrem geschwollenenen Glied anfing, sich erneut in ihr zu bewegen.
Oh Gott wie oft wird er denn noch kommen,
dachte sie bei sich und öffnete ihren Mund für ein erneutes lautes
Stöhnen.
(Ich freue mich immer über Kommentare, wenn es
euch gefällt und ihr mehr lesen wollt. Das ist hier auf der kostenlosen
Webseite mein einziger Lohn)

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