Elfenblut Teil 12

 

Am nächsten Morgen wachte Alana müde auf. Sie war die ganze Nacht immer wieder von Titus bestiegen und benutzt worden und sein Goblinsperma tropfte immer noch aus ihrem Arsch und ihrer Spalte. Sie lag alleine in dem großen Bett in Titus Schlafgemach und ihre Hände und Ellenbogen stecken noch immer in dem Leder Monoglove auf ihren Rücken gefesselt. Sie dreht sich langsam auf den Rücken und hörte, wie sich die große Flügeltür leise quietschend öffnete. Isabel trat ein und musterte sie mit lüsternem Blick.

 

„Na da hat er dich aber schön rangenommen, du armes Ding“ trällerte Isabel vergnügt und grinste Alana weiter an. „Na dann komm mal mit“ schnurrte sie und packte Alana rau an ihren spermaverschmierten Haaren und zog sie aus dem Bett hinter sich her. Sie zog die Elfe die Treppe herunter durch die Gänge im Erdgeschoss bis zum Badehaus und stieß sie etwas unsanft in das knietiefe warme Wasser. Dann zog sie ihr Kleid über den Kopf und kam langsam kichernd hinterher. Alana , immer noch gefesselt, schaute sie wütend an, aber Isabel grinste nur weiter, nahm sich einen Schwamm vom Beckenrand und etwas Seife und begann die hübsche Elfe ausgiebig zu waschen und zu reinigen. Sie war dabei sehr zärtlich und nahm sich viel Zeit auch Alanas Spalte und Poloch ausgiebig abzureiben und die hübsche Elfe damit zum stöhnen zu bringen.

 

Als sie mit dem Anblick der Elfe zufrieden war, war Alana wieder erregt und ihre Nippel standen hart ab. Isabel fing dann an die steifen Nippel der hübschen Elfe mit ihren Fingern weiter zu necken und zu stimulieren, was Alana mit einem erneuten lauten Stöhnen quittierte.

Dann zog sie die Elfe an den Beckenrand und setzte sich rücklings darauf und spreizte ihre Schenkel weit. „Du weisst, was du zu tun hast, du hübsches Elfenluder“ kicherte sie und zog Alanas Kopf in ihren Schoss. Alana seufzte und begann dann mit ihrer sehr geschickten Zunge die Schamlippen und Klitoris der schlanken Menschenfrau zu verwöhnen.

 

Es dauerte nicht lange und Isabel kam in einem intensiven Orgasmus laut stöhnend , wobei sie ihre Schenkel wild zusammenpresste und Alanas Kopf damit festhielt. Es dauerte ein paar Sekunden bis sie Alana wieder losliess und schaute sie dann zufrieden an: „Ich sagte ja schon, dass du das ab jetzt jeden Tag machen wirst !“ kicherte sie und zog dann Alana an ihren Haaren wieder aus dem Becken. Sie befestigte eine Leine an Alanas Halsband und zog die nackte gefesselte Elfe hinter sich her durch die Gänge bis zu ihrem Schlafgemach. Dort angekommen lag frisch gesäubert Alanas Keuschheitsgürtel, den sie ihr nun erneut anlegte. Als der daran befestigte große künstliche Phallus in Alanas feuchte Spalte eindrang , keuchte diese laut auf, was Isabel zu einem Lächeln veranlasste.

„Du geiles Stück bist ja schon wieder feucht, ts..ts..“ Danach öffnete sie die Schnüre an dem Monoglove und befreite Alanas Arme.

 

Endlich von den strikten Fesseln befreit, rieb sich Alana die Arme und Handgelenke.

„Du wirst heute weiter putzen und ich will keine Klagen hören, sonst muss ich dich bestrafen.“ kicherte Isabel und gab Alana ihr sehr kurzes, fast durchsichtiges dünnes kurzes und viel zu enges Kleid, welches ihre Kurven sehr betonte und aus dem ihre vollen Brüste mit einem sehr einladenden Dekollete fast herausquollen.

„Fang im großen Saal an und kümmere dich dann um die Gänge und den Aussenbereich“ sagte Isabel mit strenger Stimme und gab der hübschen Elfe einen festen Klapps auf ihren knackigen Arsch, der unter dem kurzen Kleid hervorlugte.

 

Alana verbrachte den Vormittag damit den großen Festsaal und die Innengänge zu putzen und machte sich dann an den Aussenbereich. Immer wieder kamen Bedienstete von Titus , sowohl Goblins als auch Menschen, an ihr vorbei. Die Frauen waren alle sehr hübsch und jung, ähnlich aufreizend angezogen wie sie selbst. Sie verschwanden immer wieder in den Lusträumen des Bordells und Alana konnte immer wieder lautes Stöhnen und Keuchen aus diesen Räumen hören.

Die männlichen Bediensteten und auch die dort anwesenden Kunden versuchten immer wieder sie anzufassen oder schlugen ihr kurz auf den Arsch, wenn sie vorbeigingen, was für Alana sehr gewöhnungsbedürftig war. Ihre Spalte war durch den Keuschheitsgürtel vor den Übergriffen geschützt , aber ihr war sehr wohl bewusst, dass ihr Arsch gut zugänglich war und wollte ein erneutes Erlebnis , wie vom vorherigen Tag gerne vermeiden.

 

Trotzdem machten das wilde Gegrapsche an ihrem Körper sie unaufhörlich geil und der große Phallus in ihrer Lustspalte, der sich bei jeder Bewegung bemerkbar machte, trug ebenso dazu bei. Das führte dazu, dass ihre Nippel eigentlich permanent hart waren und sich deutlich unter dem enganliegenden Kleid abzeichneten.

 

Sie war gerade in einem Gang zu Aussenbereich dabei die Laterne an der Wand abzuputzen, als sich von hinten ein großer Schatten an sie schmiegte. Große kräftige Hände umschlossen ihre Brüste und begannen sie sanft zu kneten. „Hey !“ keuchte sie und spürte wie ein sehr großer harter Schwanz an ihren Hintern gepresst wurde. „Na meine Hübsche, ganz bei der Arbeit ?“ hörte sie Kruhors raue Stimme an ihrem Ohr und seine großen rauen Hände wanderten zu ihren Hüften und zogen das ohnehin schon viel zu kurze Kleid über ihren Po hoch. Er drückte sie etwas weiter nach vorne und schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine.

 

Alana keuchte erregt und stützte sich mit beiden Händen an der Steinwand ab, während der große Orc sie von hinten rau begrapschte und nun mit seinen großen Fingern den Keuschheitsgürtel entdeckte. „Hm, da hat Titus wohl vorgesorgt , was. Wo ist der Schlüssel dazu , mein kleines geiles Fickstück!“ knurrte er ungeduldig.

„Ich weiss nicht, nur Isabel hat ihn“ keuchte Alana und wand sich unter seinen kräftigen Pranken.

 

Er knurrte laut und packte sie mit seinen kräftigen Händen und legte sie über seine Schulter. Mit großen Schritten stapfte er mit der hübschen Elfe über den Hof zu seinem Zimmer am Eingang des Anwesens. Er trat die Tür auf und liess sie langsam auf das Bett fallen. Alana keuchte und kicherte. Sie schaute sich neugierig um. Das Zimmer war recht geräumig mit Steinwänden, welche mit Orcbannern behängt waren, anscheinend von seinem Stamm. Sonst gab es nur eine Waschschüssel und einen Wandschrank sowie einen kleinen Tisch und einen kargen Holzstuhl. Ganz offensichtlich gab Titus nicht viel von seinem Reichtum an seine Wachleute wie Kruhor ab.

 

Der große Orc kam zu ihr und drückte sie sanft auf das Bett. Gierig schob er ihr Kleid über den Kopf und begann ihre prallen Brüste zu kneten und an den hart abstehenden Nippeln zu saugen. Alana fing sofort an laut zu stöhnen und spreizte willig ihre Schenkel. Wenn nur dieser nervige Keuschheitsgürtel nicht wäre.

„Uuh…..ich kann ich dir lutschen“ keuchte sie unter den gierigen Händen des großen Orc Kriegers. Er grinste und zog sie auf die Knie auf den Boden vor sich, bevor er sich wieder hinstellte. Sein riesiger Schwanz stand schon knallhart ab und Alanas Augen weiteten sich beim Anblick dieses riesigen Orc Geschlechtsteils. Sie kannte ihn ja schon, aber es war doch immer wieder ein Anblick. Sie schluckte nervös und er packte ihre Haare und zog ihre Lippen an seinen Schwanz. Gehorsam öffnete sie ihren Mund und er schob ihn hinein. Alana unterdrückte den Würgereiz und den Geschmack und begann ihn mit ihrer Zunge geschickt zu bearbeiten, während sie mit ihn mit ihren Lippen umschloss und daran fest saugte.

 

Der große Orc stöhnte laut und zog sie noch tiefer auf seinen riesigen Schwanz bis sie glaubte keine Luft mehr zu bekommen. Sie atmete verzweifelt durch die Nase und schaute flehend zu ihm auf, aber er war ganz in seiner Lust gefangen und begann sie nun in den Mund zu ficken.

Alana keuchte und saugte an dem riesigen Schwanz und schaffte es durch ihre Willenskraft den Würgereiz zurück zu halten. Sie musste sich diesen kräftigen Orc unbedingt gefolgsam machen. Er würde für die Ausführung ihrer Undercovermission eine sehr wichtige Rolle spielen.

 

So ging es ein paar Minuten und als Alana dachte, dass sie es nun nicht mehr aushalten könne, hatte der große Orc ein Einsehen und zog seinen großen Schwanz komplett aus ihrem Rachen zurück.

Alana keuchte und spuckte Schleim auf den Boden, bevor sie vor ihm knieend wieder zu ihm aufschaute. Er schaute sie gierig an und zog sie an den Haaren nach oben, bevor er sie rau umdrehte und bäuchlings auf die Bettmatratze schubste.

„Hey !“ protestierte Alana, aber da war er auch schon über ihr und sie spürte seinen großen Phallus an ihrem Po. Er spuckte auf seinen harten Schwanz und verrieb die Spucke, wobei sie schon ganze Arbeit geleistet hatte und seinen Schwanz gründlich mit Spucke während dem Kehlenfick befeuchtet hatte.

Als nächstes spürte Alana wie sich der große Phallus an ihr Poloch setzte und ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen „Warte, nein, du bist viel zu groß !“ keuchte sie nervös und wollte wieder aufstehen.

Der kräftige Orc drückte sie einfach wieder zurück und knurrte laut, bevor er ihren Nacken gepackt hielt und sie dabei fest auf das Bett drückte, während der seinen harten Schwanz unerbittlich in ihr enges Arschloch drückte. Alana keuchte und schrie dann laut auf, als er mit einem Ruck sich den Weg durch ihr enges Arschloch bohrte und ihn immer tiefer in sie schob. Sie wimmerte und keuchte, während er anfing sie langsam in ihr enges Arschloch zu ficken.

 

Kruhor konnte nicht anders. Er wollte diese hübsche Elfe schon länger in ihren fantastischen Knackarsch ficken und nun nahm er sich, was er wollte. Sie war so fantastisch eng dort und sein harter Schwanz war im siebten Himmel. Mit rauen Stössen fickte er die hübsche Elfe, während sie immer lauter unter ihm keuchte und stöhnte und sich wand. Mit seiner kräftigen Pranke hielt er sie im Nacken gepackt und nahm sie wie ein Tier von hinten.

 

Alana schrie am Anfang vor Schmerz, aber als dieser nachliess, konnte sie nicht anders und begann lustvoll zu stöhnen. Dieser riesige Orcschwanz stimulierte sie nun anal sehr intensiv und gleichzeitig wurde bei jedem Stoss der künstliche Phallus in ihrer Spalte bewegt. Sie fühlte sich so ausgefüllt wie noch nie und gab allen Widerstand dagegen auf. Dann hörte sie , wie der große Orcs laut aufstöhnte und spürte wie sein riesiger Schwanz tief in ihrem Arsch begann zu zucken und sein Sperma in sie zu entladen. Sie stöhne vor Geilheit und atmete schwer.

 

Kruhor blieb noch eine Weile in ihr drin, bevor er sich mit einem lauten Schmatzen aus dem engen Arsch der hübschen Elfe zurückzog. Er liess ihren Nacken loss und schaute auf sie herunter.

Sie lag plattgedrückt vor ihm , leise keuchend und er sah die Reste seiner Spermaladung an ihrem Poloch kleben. Nun hatte er doch ein ziemlich schlechtes Gewissen. Er mochte diese Elfe sehr gern und hatte eigentlich sehr fürsorgliche Gefühle für sie entwickelt. Seine sexuelle Gier hatte ihn mal wieder überwältigt. Dann wurde er einfach zum Tier. Er legte sich neben sie und nahm sie sanft in den Arm, während er sich ausführlich bei ihr entschuldigte und dabei immer wieder spielerisch an ihrem Ohr knabberte.

 

Alana kicherte dabei und kuschelte sich an den muskulösen, riesigen Orc. Sie hatte ihr Ziel erreicht und ihn offensichtlich für sich gewinnen können. Sie blieb den Nachmittag und auch die Nacht bei ihm, wobei sie ihn noch mehrfach mit ihren geschickten Lippen und ihrer Zunge oral verwöhnte und ein paar Mal zum abspritzen brachte.

 

Erst am nächsten Morgen machte sie sich auf den Weg in ihr Zimmer, wobei sie Kruhor schlafend und laut schnarchend auf seinem Bett zurückliess.

Dort wartete bereits eine sehr wütende Isabel auf sie , die sie sofort aufs Bett drückte und ihre Hände hinter ihrem Rücken mit einem Seil festband. Dann drehte sie Alana auf den Rücken und verpasste ihr gleich mehrfach schallende Ohrfeigen.

 

Alana schrie und keuchte, aber Isabel war kaum zu bändigen. „Du blöde kleine Hure, wo warst du , hm ? Ich bin für dich verantwortlich. Titus hat nach dir verlangt in der Nacht und du warst nirgendwo zu finden !“ Es folgten noch ein paar schallende Ohrfeigen die Alana die Röte auf die Backen trieben.

„Was glaubst du, was er dann wollte, hm ? Er hat mich gefesselt und die ganze Nacht durchgefickt, dabei wäre das deine Aufgabe gewesen, du dummes Fickstück !“ fauchte Isabel und stand wütend auf. „Du warst bei dem Orc, hm ? Na warte dir werde ich es zeigen !“

Sie fauchte wütend und zog Alana an ihren Haaren nach oben, bevor sie das Seil wieder an Alanas Halsband festmachte und die Elfe hinter sich her zog. Wütend schnaubend zog sie Alana über das halbe Anwesen zu den Ställen mit den Zwingern.

Der unangenehme Geruch hier stieg Alana in die Nase und ihre Augen mussten sich erst an das Halbdunkel in diesem Gebäude gewöhnen. Isabel zerrte sie vor eine Zelle und drückte sie rau gegen die Gitterstäbe.

„Erinnerst du dich an Ficker, hm ? Der Goblin, der die ganzen jungen Frauen aus der Stadt in den Wald gezerrt und sie dort benutzt hat, hm ?“. Isabel riss ihr das enge Kleid vom Körper und öffnete den Keuschheitgürtel. „Den brauchst du jetzt nicht mehr. Er soll Zugang zu allen deinen Hurenlöchern haben, du dreckige kleine Schlampe“. Mit einem Schmatzen zog sie den großen künstlichen Schwanz aus Alanas enger Spalte, was diese mit einem lauten Keuchen quittierte. Dann kniff sie Alana fest in die Brustwarzen und als diese ihren Mund zu einem Schrei öffnete schob sie ihr einen Ring Gag in den Mund und band diesen hinter ihrem Kopf fest.

Sie packte die hübsche Elfe an den Haaren und öffnete kurz die Zellentür, bevor sie Alana mit einem festen Schubs tief in die Zelle beförderte. Alana fiel nach vorne und lag nun bäuchlings im übel riechenden Stroh. Mit auf den Rücken gefesselten Händen und dem Ring Gang im Mund war sie wem auch immer die Zelle gehörte völlig ausgeliefert.

Isabel beobachtete sie von aussen und hatte die Zellentür wieder verriegelt.

Alana hob den Kopf und sah einen Goblin mit gierigem Grinsen auf sie zukommen. Er war gross für einen Goblin und zwischen seinen Beinen baumelte ein für einen Goblin geradezu riesiger bereits steif aufgerichteter Schwanz. Er kicherte und packte sie an den Haaren, bevor er ihr ins Gesicht spuckte.

 

Uhhrg, das war schon mal eklig , dachte sie bei sich und keuchte. Seine gierigen Hände waren schnell überall an ihrem Körper und er drehte sie schnell auf den Rücken. Rau knetete und kniff er ihre prallen Titten, bevor er wild an ihren harten Brustwarzen zog bis Alana laut durch den Knebel aufschrie. Isabel beobachtete das Schauspiel von aussen und grinste: „Ja nimm die Schlampe richtig gut ran, fick sie gut durch, sie mag es hart!“ feuerte sie den Goblin an. Dieser kicherte weiter und schob seine Wurstfinger in Alanas durch den Dildo sehr feuchte Spalte. Der Goblin schnalzte wissend mit der Zunge und spreizte ihre Schenkel weit, bevor er sich mit seinem Gewicht auf sie legte und mit einem geübten Handgriff seinen harten grossen Schwanz an ihrer Spalte ansetzte. Mit einem rauen Stoss penetrierte er die enge nasse Elfenfotze tief und Alana konnte nicht anders und stöhnte laut auf. Sie war den ganzen letzten Tag durchgehend geil gewesen und der wilde Orc hatte sie auch nicht befriedigt. Dieser Goblin und die stinkende Zelle waren extrem demütigend, aber der harte Schwanz fühlte sich gar nicht so schlecht an.

 

Er begann sofort sie mit schnellen gierigen harten Stössen zu ficken und benutzte die Elfe , die anfing leise unter ihm zu stöhnen. Immer wilder wurden seine Stösse und als er kurz davor war zu kommen, versteifte sich die hübsche vollbusige Elfe unter ihm und liess ein langezogenes Stöhnen hören. Da dauerte es nicht lang und er spritzte die erste von noch vielen kommenden Ladungen Sperma in das enge feuchte Fickloch der Elfe.

 

Isabel kicherte „Na warte mal ab, nach ein paar Stunden wird es ziemlich unangenehm mit dem kleinen Biest werden“. Damit drehte sie sich um und verliess das Zwingergebäude, froh dem Gestand da drinnen entkommen zu können.

 

 

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