Elfenblut Teil 13

 


Nachdem der Goblin sich in Alanas Spalte entladen hatte, lag er schnaufend auf ihr und schaute sie gierig an. Sie drehte angewidert den Kopf zur Seite, als er anfing mit seiner rauen Zunge über ihre prallen Brüste zu lecken. Die ganze Zelle und das Stroh in dem sie lag,  stanken übel und die ganze Situation war sehr erniedrigend für sie.

 

Sie lag mit auf den Rücken gefesselten Händen, weit gespreizten Schenkeln unter dem Goblin im Stroh und spürte noch immer seinen erstaunlich großen Schwanz in ihr, der sich nun wieder bewegte.

 

Der Goblin auf ihr lechzte und sabberte auf ihre Brüste. Der Ring Gag in ihrem gespreizten Mund machte es noch erniedrigender.

 

Sie war diesem Biest komplett ausgeliefert und er konnte sie benutzen wie er wollte. Sie wußte nicht wie lange Isabel sie mit diesem Tier hier alleine lassen würde, aber so wütend wie sie gewesen war, musste sie davon ausgehen, dass es eine Weile sein würde.

 

Als er sich wieder in ihrer engen feuchten Spalte bewegte, konnte sie es nicht unterdrücken, dass ihr erneut ein lustvolles Stöhnen enfuhr. Dieses eklige stinkende Biest hatte sie tatsächlich mit dem ersten rauen Fick zu einem Orgasmus gebracht. Es war sicher nicht der beste und intensivse Orgasmus gewesen, den sie je gehabt hatte, aber nichts desto trotz war es ein heftiger Orgasmus gewesen.

 

Sie war aber auch den ganzen Tag und die Nacht vorher extrem geil und unbefriedigt gewesen. Dieser verdammte Keuschheitsgürtel , den Isabel ihr angeschnallte hatte, hatte sie in den Wahnsinn getrieben, während der Orc sie benutzt hatte und sie ihm den Nachmittag und die Nacht über immer wieder Blowjobs gegeben hatte.

 

Der Goblin fickte sie nun wieder härter und sie keuchte im Rhythmus der Stösse. Der Schwanz dieses Biestes tief in ihr fühlte sich immer noch geil an. Was war bloss aus ihr geworden. Die hübsche Elfenkriegerin war nun eine gefesselte Sexsklavin für Goblins und Orcs und sie genoss es nun sogar von ihnen durchgefickt zu werden.

Sie schloss die Augen und keuchte lauter als der Goblin sie immer härter fickte und auf ihre Brüste sabberte. Sie hatte schon immer masochistische Fantasien gehabt, wo sie gefesselt war und sich wilden Kreaturen hingeben musste. Nun war diese Fantasie Wirklichkeit geworden und sie musste , um ihre Tarnung aufrecht zu erhalten, weiterhin die hilflose Elfensklavin in Titus Bordell spielen.

 

Es war klares Kalkül von ihr gewesen, sich den großen kräftigen Orc hörig zu machen. Er würde noch ein wertvoller Verbündeter sein, wenn sie erstmal von Titus Bordell zu den Orc Stämmen gebracht werden würde. Sie wusste, es war nur eine Frage der Zeit bis Titus sie mit ein paar anderen Sklavinnen dorthin mitnehmen würde. Dies war ihre beste Chance tief in das Orc Gebiet zu gelangen , um die Nichte des Elfenkönigs befreien zu können.

 

Uggghh..dieser Goblinschwanz tief in ihr stimulierte sie wieder sehr intensiv und sie keuchte noch lauter. Jeder harte Stoss liess sie aufstöhnen. Der Goblin über ihr grinste sie wissend und gierig an.

 

Er beobachtete die überaus hübsche Elfe unter sich, wie sie sich stöhnend ihm entgegendrückte, während er sie tief und hart fickte. Sie fühlte sich so eng an wie eine Jungfrau und war wirklich sehr feucht. Er hatte den Verdacht, dass sie vorhin schon einmal gekommen war, als er sie das erste Mal gefickt hatte. Was für ein geiles Elfenluder. Er hatte schon viele junge Frauen genommen, auch gerne gegen ihren Willen, aber dieses Fickstück war wirklich perfekt. So eine hübsche Elfe hatte er noch nie unter sich gehabt.

 

Er hatte schon gehört, dass sich die Elfenfotzen durch ihre starken Selbstheilungskräfte immer wieder so eng anfühlten wie am ersten Tag, aber das es so geil sein würde sie zu ficken, hatte er nicht erwartet. Er genoss noch eine Weile ihre enge Lustpalte und fickte sie nun langsamer, während sie mit geschlossenen Augen keuchend unter ihm lag. Als er spürte, dass er kurz vorm Orgasmus war, zog er seinen Schwanz mit einem Schmatzen aus der engen Elfenfotze und setzte sich auf ihre Brust. Er wichste seinen Schwanz direkt vor ihrem hübschen Gesicht mit den langen dunklen Haaren und dem obzön durch den Ring Gag gespreizten fantastischen Lippen.

 

Die Elfe unter ihm schaute ihn nun mit weit aufgerissenen Augen an.

Mit einem lauten Keuchen spürte er wie der Saft in ihm nach draussen drängte und zielte direkt auf ihr hübsches Gesicht. Seine Ladung landete direkt auf ihren Wangen, ihrer Nase und den Haaren.

In mehreren Schüben entlud er sich und spritzte alles auf ihr hübsches engelsgleiches Gesicht.

 

Sie keuchte und drehte angewidert ihren Kopf zur Seite. Er lachte nur und packte sie an den Haaren und hielt ihren Kopf dadurch fest, während er seinen nassen immer noch steifen Schwanz an ihrer Nase rieb und immer wieder auf die Wangen klatschen liess.

 

Sie so zu erniedrigen machte ihn richtig geil und er genoss es diesem Elfenluder zu zeigen, wer hier der Chef im Ring war. Dieses Spiel spielte er über mehrere Minuten und rieb seinen von Sperma und ihrem Fotzensaft eingesudeltem Schwanz auch gründlich in ihren hübschen langen schwarzen Haaren. Die Elfe keuchte unter ihm mit deutlich geröteten Wangen und starrte ihn danach angewidert an.

Er gab ihren prallen festen Titten ein paar Schläge mit der flachen Hand und verpasste ihr dann noch eine schallende Ohrfeige. Das Miststück gehörte jetzt zumindest für ein paar Stunden ihm und er würde sie in alle Löcher ficken bis sie um Gnade winseln würde.

 

Das letzte Mal als er so ein Fickspielzeug in seine Zelle bekommen hatte, war schon ein paar Wochen her und er hatte seitdem immer nur hier in das Stroh wichsen können und war gierig nach allen ihren engen Löchern.

 

Er setzte sich auf seine kleine Pritsche in die Ecke und beobachtete die gefesselte Elfe vor sich im Stroh. Sie lag dort schwer atmend mit vor Erniedrigung geröteten Wangen und schaute ihn mit ihren obzön gespreizten Lippen durch den Ring Gag wütend an. Ihr ganzes Gesicht und die Haare waren mit seinem Sperma und ihrem Fotzensaft verschmiert. Ihr schlanker durchtrainierter Körper und diese festen prallen großen Titten waren perfekt.

 

Sie war in seinen Augen das hübscheste und geilste Fickstück, das er sich wünschen konnte und es dauerte nicht lange, bis sein Schwanz wieder hart wurde. Mit schnellen Schritten war er wieder bei ihr und drückte sie erneut auf den Rücken in das Stroh unter ihr. Er packte ihre von Sperma verschmierte schwarze Mähne und stiess seinen harten Schwanz in ihren Mund durch den Ring Gag tief in ihren Rachen. Uhhh…war das geil. Sie wand und keuchte unter ihm, wärend er sie wild und hart durch den Ring Gag in ihren Mund fickte.

 

Das Luder benutzte sogar ihre Zunge und rieb damit über seinen Schwanz tief in ihrem Mund und Rachen. Über mehrere Minuten benutzte er ihren Mund als Fickloch und stiess ihr seinen harten Schwanz immer wieder tief in den Rachen. Sie würgte und keuchte, aber hielt sich erstaunlich gut. Es schien nicht ihr ersten harter Kehlenfick zu sein, dachte er bei sich und das machte ihn noch geiler. Wer weiss, von wem diese kleine Elfenschlampe schon augiebig benutzt worden ist.

Mit einem Grunzen zog er seinen harten Schwanz wieder aus ihrem Mund und drehte die hübsche Elfe auf den Bauch.

 

Er schlug mehrfach hart auf ihren geil durchtrainierten Knackarsch, bis sie ihn willig einladend nach oben streckte. Ihr Kopf war nun halb im Stroh verschwunden und ihr Keuchen war nur gedämpft zu hören.

 

Er rieb mit seinen Fingern über ihre von Sperma und Fotzensaft gut geschmierte Fotze und schob zwei seiner Wurstfinger tief in die geile enge Elfenfotze. Das Luder konnte ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken und er griente amüsiert, während er sie mit seinen fetten Wurstfingern tief penetrierte und dabei immer wieder über die leicht raue Stelle an der Vorderseite innen in ihrer Fotze rieb. Sie stöhnte und wand sich vor ihm, wobei sie anfing ihren geilen Knackarsch im Rhythmus seiner Finger zu bewegen.

 

Er schnalzte mit der Zunge und zog seine Finger wieder zurück. Sie waren komplett mit ihrem Fotzensaft eingeschmiert und glänzten im Halbdunkel der Zelle. Er schob dann einen der gut geschmierten Finger mit einem festen Ruck tief in ihren Arsch und begann ihr enges Arschloch damit zu weiten und zu massieren. Die Elfe vor ihm quiekte laut auf und er schlug mit seiner anderen Hand ein paar Mal fest auf ihren Arsch bis sie laut keuchend den Widerstand aufgab und sich ihr Schliessmuskel entspannte.

 

Als nächstes folgte ein zweiter Finger und er dehnte und massierte Ihr Arschloch ausgiebig und genoss das Gefühl wie sich ihr Schliessmuskel immer wieder um seine Finger schloss und öffnete. Das Luder hatte den geilesten engen Arsch, den er bisher gefingert hatte und er hatte bisher alle Fotzen, denen er habhaft geworden war, in ihre Ärsche gefickt.

 

Er zog seine Finger mit einem lauten Schmatzen aus dem engen Elfenarsch und drückte die Elfe nach vorne bäuchling in das Stroh. Mit einer geübten Bewegung setzte er sein hartes Glied an ihrem Arschloch an und drang mit einem kräftigen Stoss tief in die Elfenschlampe ein. Sie schrie laut auf, was durch ihren in das Stroh gedrückten Kopf gedämpft wurde. Ihr Schliessmuskel verkrampfte sich um den Schaft seines harten Gliedes und er schob ihn langsam komplett in den engen Elfenarsch vor.

 

Uhhh…das war so geil und eng. Das Luder hatte einen wirklich fantastischen Arsch zum durchficken. Er liess ihr keine Zeit sich an ihn zu gewöhnen, sondern begann sie rau und wild zu stossen. Sie quieckte laut unter ihm, während er den engen geilen Elfenarsch genoss. Es dauert nicht lange und er spürte wie sich ein intensiver Orgasmus anbahnte. Er verkrampfte sich mit einem lauten Schnauben und spritzte tief in Alanas engen Arsch. Sein harter Schwanz zuckte über fast eine Minute und pumpte immer mehr Sperma in sie, während sie ihren engen Schliessmuskel krampfhaft zusammenpresste und es damit für ihn nur noch geiler machte.

 

Nach dem intensiven Orgasmus liess er seinen Schwanz erstmal tief in dem engen Elfenarsch stecken und genoss das Gefühl noch ein paar Minuten, während die hübsche Elfe unter ihm lag.

 

Erst dann zog er sich wieder zurück und mit einem Schmatzen schloss sich ihr enges Arschloch wieder hinter seinem Schwanz. Er fiel keuchend nach hinten und stützte sich mit den Armen ab und schaute auf den geilen Elfenarsch vor ihm.

Die gefesselte Elfe drehte sich leise stöhnend auf die Seite und zog ihre Beine an. Sie schaute nur kurz zu ihm und drehte dann ihren Kopf wieder weg.

Er grinste nur. Dieses geiles Stück würde ihm in den nächsten Stunden noch gute Dienste leisten.

 

 

Nachdem Isabel sich am Vormittag mit den Pflichten ihrer Funktion als Aufseherin in Titus Bordell beschäftigt hatte, schaute sie gegen Mittag in dem Zellengebäude vorbei, um nach ein paar Stunden nach Alana zu schauen. Bei dem Gestank, der von dem Gebäude ausging, musste sie sich wie immer überwinden, dort einen Fuss hereinzusetzen.

 

Das Halbdunkel der Zellen umfing sie beim Eintreten und sie hörte bereits das Schnaufen und Grunzen des großen Goblins bevor ihre Augen sich an das Halbdunkel gewöhnt hatten. Sie blieb vor den Gitterstäben der Zelle stehen.

Der Goblin hatte Alana quer über seine dreckige Zellenpritsche gelegt. Sie lag auf dem Rücken und ihr Kopf lag genau über der Grenze des Pritschenendes nach hinten gebogen. Der Goblin hatte seinen harten Schwanz tief durch den Ring Gag in ihren Mund geschoben und fickte die gefesselte Elfe mit rauen Stößen in ihre Kehle.

 

Das hübsche Elfenluder keuchte und würgte immer wieder, wenn er seinen harten Schwanz besonders tief ihren Rachen schob. Seine rauen Hände lagen auf ihren festen prallen Titten und er knetete sie rau, während er ihren Rachen fickte.

 

Die hübsche Elfe war im Gesicht und über ihre Haare bereits komplett mit eingetrocknetem und frischen Goblinsperma bedeckt und auch auf ihren Titten und ihrem flachen durchtrainierten Bauch waren Spermareste zu sehen. Ihr Unterkörper war von Isabel weggedreht, aber so wie die Elfe aussah, nahm sie an, dass dort das Goblinsperma nur so aus den Löcher triefen musste.

 

Isabel schnalzte zufrieden mit der Zunge und drehte sich um.

Schnellen Schrittes verliess sie wieder das stinkende Zellengebäude. Die hübsche Elfe sollte ihre Lektion lernen. Nie wieder sollte sie Isabel nicht ernst nehmen und ihren Anweisungen nicht folgen. Das Luder hat es nicht anders verdient, dachte die schlanke durchtrainierte Menschenfrau bei sich.

 

Schnellen Schrittes ging sie zurück zu den Haremsgemächern von Titus im Hauptgebäude. Der wilde Goblin in der Zelle war von Titus aus dem Gefängnis abgekauft worden, nachdem er mehrfach junge Mädchen und Frauen an der Stadtgrenze in den Wald zu seinem Versteck gezerrt und dort ausgiebig benutzt hatte. Er wurde eigentlich mehr als abschreckendes Ausstellungsstück benutzt, aber Isabel hatte ihm schon ein paar Mal ein paar Mädchen aus Titus Harem zukommen lassen, wenn diese sich nicht so verhalten hatten, wie Isabel es wünschte.

Bisher hatte danach noch jede von ihnen gespurt und es danach nicht mehr gewagt sich zu widersetzen.

 

Sie trat in eine ihrer Ausbildungsräume ein und ihr Blick viel auf eine hübsche junge blonde Menschenfrau, die dort stehend gefesselt war. Ihre Arme waren nach oben gezogen und hingen an einem Metallhaken von dem die Fesseln zu ihren Handgelenken führten. Sie musste auf den Zehenspitzen stehen, um sich halten zu können und keuchte vor Anstrengung.

 

Isabel hatte sie vor einer halben Stunde so gefesselt. Das blonde Miststück hatte sich geweigert einem Kunden den gewünschten Kehlenfick zu geben.

Isabel nahm sich einen Flogger von der Wand und begann ohne Vorwarnung von hinten schnelle Schläge damit auf den festen jungen Arsch der hübschen Blondine zu verteilen.

 

„Na, warst du mal wieder unartig, hm ?“ neckte sie das hübsche Ding und hatte sichtlich Spass daran den Flogger immer wieder fest auf den Arsch und den Rücken der gefesselten Blondine klatschen zu lassen.

Diese stöhnte laut auf und wand sich „Bitte, ich wollte das nicht, ich werde in Zukunft gehorsam sein. Bitte !“ stammelte sie.

 

Isabel lacht nur und schlug noch ein paar Mal extra hart auf den festen Knackarsch der hübschen Blondine. Sie hatte schon früh ihre sadistischen Neigungen entwickelt und musste sich über die letzten drei Jahre in Titus Bordell zu seiner Haremsaufseherin hocharbeiten.

Isabel hatte genau wie die junge Blondine dort auch schon mal gehangen und wurde ausgepeitscht. Sie hatte viele Stunden mit allen Arten von Schwänzen in ihrem Mund, ihrer Fotze und auch ihrem Arsch in dem Bordell zugebracht, bevor sie endlich in ihre heutige Position aufsteigen konnte.

 

Sie trat vor das hübsche blonde Ding und strich mit ihren Fingern über die Flanke und den eher kleinen Busen der gefesselten Sklavin. „Du gehörst Titus und wirst in Zukunft genau das tun, was ich von dir verlange!“ fauchte sie und musste innerlich grinsen.

 

Es machte ihr viel Spass diese jungen hübschen Dinger zu züchtigen und sich danach von ihnen lecken zu lassen. Sie mochte Frauen viel lieber als Schwänze und genau deswegen war sie so extrem wütend auf Alana gewesen, als diese die Nacht bei Kruhor verbracht hatte, während Titus nach der Elfe verlangt hatte.

Als sie die hübsche Elfe für Titus nicht finden konnte, zerrte dieser sie in sein Gemach, fesselte sie und fickte sie mehrfach hart in ihre sämtlichen Löcher.

Isabel hasste das. Sie verachtete alle Männer, aber Titus war nun mal der Gebieter hier und sie musste ihm leider noch dienen, bis sie eine Möglichkeit fand, ihn loszuwerden.

 

Erneut liess sie die Floggerpeitsche mehrfach auf den Körper der hübschen Blondine niedersausen , wobei sie besonders auf die Brüste und Nippel zielte. Das junge Ding keuchte und wand sich erneut ihren Fesseln und Isabel schnurrte vergnügt.

 

Wie sich die hübsche Blondine in ihren Fesseln wand und keuchte, war für sie sehr erregend und sie spürte wie sie immer feuchter und geiler wurde.

Sie legte den Flogger zur Seite und nahm sich einen großen Glasdildo.

Langsam trat sie von hinten an das hübsche junge Ding und rieb den Glasdildo an den Schamlippen der gefesselten Sklavin. Diese keuchte überrascht auf.

„Los spreiz deine Hurenlöcher, Schlampe !“ befahl Isabel und leckte sich gierig über die Lippen. Die junge Blondine gehorchte sofort und spreizte etwas ihre Schenkel, wobei sie noch mehr auf die Zehenspitzen gehen musste.

 

Langsam schob Isabel den Glasdildo in die enge feuchte Fotze der jungen Blondine , was diese laut aufstöhnen liess. Sie bewegte den Dildo ein paar Mal vor und zurück, bis das enge Loch zu schmatzen anfing und zog den Dildo dann wieder heraus.

 

Isabel trat zur Wand und bediente eine Kurbel. Der Haken an der Decke senkte sich langsam herunter bis die Blondine ihre gefesselten Hände aus dem Haken nehmen konnte.

„Los auf die Knie !“ fauchte Isabel und drückte die Sklavin runter, bis sie kniete. Langsam trat Isabel vor sie: „mach dein Schlampenmaul auf !“.

 

Die junge Blondine gehorchte sofort und öffnete willig ihre Lippen. Isabel schnurrte zufrieden und schob den Dildo unnachgiebig immer tiefer in den Mund und dann in den Rachen der jungen hübschen Sklavin. Diese würgte und keuchte und schaute mit geweiteten Augen zu ihrer Herrin auf.

 

„Braves Fickstück !“ säuselte Isabel und begann den Dildo langsam genüsslich in der Kehle der hübschen Blondine zu bewegen. „Brav, brav“ grinste Isabel und streichelte mit der anderen Hand sanft über die Haare der Blondine. Dann packte sie deren Haare fest und begann schnell den Dildo immer wieder tief in die Kehle der Sklavin zu stossen.

 

Genüsslich schaute Isabel zu wie sich die Augen der hübschen jungen Blondine immer mehr weiteten und die Würgelaute immer mehr wurden. Die Augen fingen an zu tränen und sie sah so aus als ob sie gleich spucken würde, aber Isabel schnurrte nur „brav, braves Fickstück“ und machte noch eine Minute damit weiter, bevor sie den Dildo wieder zurückzog.

 

Mit einem lauten Würgen spuckte die hübsche Blondine etwas Schleim auf den Boden und Sabber lief ihr über die Lippen. Mit Tränen in den Augen schaute sie zu Isabel auf, die nun wieder sanft ihre Haare streichelte. „Siehst du, geht doch. Du bist wie gemacht dafür große Schwänze zu lutschen“ kicherte Isabel und hielt ihr den zugeschleimten großen 25cm Dildo vor das Gesicht.

 

Dann drückte Isabel die hübsche Blondine mit festem Griff ganz zu Boden und setzte sich auf deren Gesicht. Sie schob ihr eng anliegendes Kleid nach oben und begann ihre bereits vor Feuchtigkeit triefende Fotze auf dem Gesicht der hübschen Sklavin zu reiben.

 

„Los, du weisst , was du zu tun hast!“ fauchte Isabel und packte die Sklavin fest an den Haaren und zog sie noch fester an ihre Schamlippen. Sofort spürte sie die Zunge der hübschen Blondine an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Die Kleine war erstaunlich geschickt mit ihrer Zunge und Isabel fing schnell an vor Geilheit zu keuchen. „Ja…ja……uuuhhh“ stöhnte die schlanke Aufseherin und rieb ihre Schamlippen fest auf dem Gesicht der Sklavin.

 

Diese gab sich wirklich alle Mühe mit ihrer Zunge Isabel zu befriedigen und es dauerte nicht lange, bevor sie über der hübschen Blondine zuckte und etwas Fotzensaft auf deren Gesicht spritzte als sie in einem intensiven Orgasmus kam.

Stöhnend blieb sie noch eine Weile auf der Sklavin sitzen und rieb weiter ihre nasse Fotze auf deren Gesicht. Als Isabel wieder aufstand, schaute sie lächelnd auf das hübsche junge Ding herab. Das Gesicht und die hübschen blonden Haare der jungen Sklavin waren komplett von ihrem Fotzensaft eingesudelt.

 

Isabel legte sich auf sie und begann gierig den Fotzensaft vom Gesicht der Sklavin zu schlecken, die angewidert das Gesicht verzog. Das liess Isabel nur leise lachen bevor sie sich von ihr löste und ihr eine schallende Ohrfeige versetzte.

Sie schaute mit gierigem Blick auf das hübsche junge Ding, bevor sie die Fesseln an deren Handgelenk löste. „Du gehst zurück in dein Zimmer und wirst jeder Kreatur, die dich benutzen will, willig zur Verfügung stehen und heute Abend um 8 Uhr kommst du in mein Privatgemach. Wir werden noch eine Menge Spass zusammen haben, du geiles Luder“.

 

Für den Moment befriedigt stand Isabel auf und machte sich erneut auf den Weg zu dem Zellenhaus am anderen Ende des Geländes.

Dieses hübsche junge Ding war wirklich gut gewesen mit ihrer Zunge. Mit ein wenig mehr Übung konnte sie sogar diese hübsche Elfe beim Lecken übertreffen, wobei die bisher wirklich die Beste gewesen war. Ein echtes Naturtalent.

Wieder musste sie sich beim Eintreten mit dem Gestank in dem Zellentrakt überwinden und ihre Augen an das Halbdunkel gewöhnen. Als sie in die Nähe der Zelle des Goblins kam, hörte sie schon das Stöhnen und Keuchen der hübschen Elfe und das Grunzen des Goblins.

 

Er hatte sie auf den Knien gegen das Aussengitter gedrückt und ihre festen prallen Titten wurden zwischen den Gitterstäben hindurchgepresst. Das hübsche spermaverschmierte Gesicht der Elfe mit ihren obszön geöffnetem Mund durch den Ring Gag war ebenso gegen das Gitter gepresst.

 

Der Goblin hockte hinter ihr und nahm sie mit kräftigen Stössen von hinten. Isabel konnte nicht genau sehen, in welchem Fickloch der Elfe er seinen Schwanz versenkt hatte, aber von den verzerrten Gesichtszügen und dem lauten Keuchen der Elfe nahm sie an, dass er sie gerade anal tief penetrierte.

 

Die Elfe schaute sie bettelnd an „bbtttteee……hhhhhhllll…..mchhhh….uuhhh……hhhhrrr……rrrssss“ stammelte das hübsche Ding verzerrt durch den Ring Gag, während der Sabber über ihre Lippen und ihr Kinn lief und Isabel weidete sich an dem Anblick des geilen Luders.

Ihre Arme waren weiterhin auf den Rücken gefesselt und sie war den Goblin komplett ausgeliefert. Dieser hatte sie in den letzten Stunden offensichtlich schon ausgiebig benutzt und immer wieder in alle Löcher gefickt. Aber anscheinend hatte er bei dem hübschen Luder keine Probleme immer wieder seinen Schwanz hart zu bekommen. Er grunzte nun lauter und begann sie noch rauer zu ficken, was die hübsche Elfe mit lauteren Keuchen beantwortete.

 

Isabel kniete vor Alana nieder und strich ihr geradezu zärtlich durch die Gitterstäbe mit dem Finger über die Wange: „Aber, aber, du wolltest es doch nicht anders, hm ? Jetzt geniess den Fick, du kleines ungezogenes Elfenluder!“ Dann lachte sie und zog jeweils einmal fest an Alanas Nippelpiercings, während diese von dem Goblin fest gegen die Gitterstäbe gedrückt wurde und laut protestierend durch den Ring Gag stöhnte.

 

„Na dann will ich euch zwei mal nicht weiter stören. Ich komm dann morgen noch mal vorbei !“ feixte Isabel und stand wieder auf, bevor sie sich umdrehte und mit schnellen Schritten leise zufrieden kichernd das Zellengebäude verliess. Sie hört noch das protestierende laute Stöhnen der hübschen Elfe und das Klatschen der Lenden des Goblins gegen ihren Knackarsch, bevor sie das Gebäude verliess und schnalzte zufrieden mit der Zunge.

 


 

 

 

 

 

 

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